Der Backofenreiniger

Als Erstes wollten wir den Backofenreiniger von der Firma Prowin testen. Wir hatten bereits viele verschiedene Reiniger im Haushalt. Das Problem was jedoch jeder Reiniger bisher hatte – der Backofen roch danach nach Chemie. Weiterhin waren die Hände angegriffen und man fühlte sich auf einer ganz anderen Art dreckig.

Die ersten Brötchen wollte man erst nach 2-3 Tagen Auslüften des Ofens backen oder den Ofen mal auf 250°C aufwärmen. Danach war man sich zumindest sicher, dass die Chemikalien verbrannt sind.

Nun gut – der Reiniger von Prowin versprach, mit einfachen Handhabungen den Dreck zu beseitigen.
Um es etwas besser aufzuzeigen, habe ich hier einmal die Arbeitsschritte aufgezeigt und danach meine Erfahrung mit einem deutlich dreckigeren Backblech aufgezeigt.

Was ich unbedingt noch sagen möchte – ich bekomme für diesen Erfahrungsbericht nichts – ich mache dies aus vollster eigener Überzeugung.

Die Anwendung des Reinigers

Für die Reinigung selbst benötigen wir diese beiden Utensilien – man kann aber auch jeden Anderen Pinsel nehmen, wenn man möchte. Den Reiniger gibt man danach auf die verdreckte Oberfläche (die Hinweise des Produktes sollte man vorher unbedingt gelesen haben) und verteilt diese mit dem Pinsel gleichmäßig.

Der gelartige Backofenreiniger selbst riecht etwas nach Zitrone und ist beim verteilen leicht an allen Stellen zu positionieren.

Am Pinsel selbst bleiben schon die ersten Dreckpartikel hängen, diese waren jedoch schon am Anfang lose gewesen. Für die Anwendung selbst und die spätere Reinigung empfiehlt es sich Handschuhe zu tragen, da der Reiniger fettlösend ist und ihm egal ist, ob es auf einem gewollten Objekt angewendet wird oder auf der Haut 😉

Den Pinsel kann man danach unter warmem Wasser reinigen und auf die Heizung zum trocknen legen – in den warmen Monaten kann man ihn auch so an der Luft trocknen lassen.

Nachdem man den Reiniger einige Zeit einwirken lassen hat (hier gibt es eine entsprechende Empfehlung am Produkt), kann man diesen mit einem feuchten Tuch (den Backofen) oder auch direkt unter dem Wasserhahn (Backblech) reinigen. Wenn ihr es hinbekommt den Backofen in der Spüle zu reinigen, sagt Bescheid :D.

Hier einmal ein paar Bilder von einem anderen Blech, was ich ebenfalls mit dem Reiniger behandelt habe

Das Backblech war ehrlich gesagt lange Zeit ein Fettauffänger. Ich habe mir auch schon so Sachen anhören dürfen wie – was bist du für ein Dreckfink :D. Nachdem aber der Reiniger aktiv war und ich den Dreck danach runterstreicheln konnte, war ich total happy und man sieht selbst.

Anwendung im Ofen

Aber auch die Anwendung im Ofen des Backofenreinigers war total unkompliziert.
Den Reiniger aufgetragen und einwirken lassen – weiterhin hatten wir von unserer Beraterin den Tipp, es auch über Nacht einwirken zu lassen und mit etwas Frischhaltefolie zu bedecken. Wir wollten es hier möglichst unkompliziert und morgens vor dem Arbeiten einfach schnell raus wischen.

Der Backofen war danach immer noch nicht zum 100% steril, dies lag aber auch daran, dass ich nicht alle Stellen korrekt eingepinselt hatte. Ich war hier einfach so aufgeregt und wollte es schnell testen 🙂

Und das Perfekte daran ist noch – der Backofen hat danach keinerlei Gerüche und das Reinigen war noch nie so einfach gewesen.

Fazit des Backofenreinigers

Alle in Allem kann ich folgendes Fazit zu dem Produkt geben:

  • Preis-/Leistung – 5 von 5 Sternen
  • Anwendung – 5 von 5 Sternen
  • Nachhaltigkeit – 5 von 5 Sternen

Ich werde weitere Beiträge von den Produkten für euch machen, sofern der Hersteller mir hier das OK gibt. Hierzu werde ich den Hersteller noch heute kontaktieren.